Bauchfett verlieren: Warum Sit-ups nicht reichen und was wirkt
Bauchfett verlieren Sie nicht durch Sit-ups, sondern durch den Abbau von Körperfett insgesamt. In Studien veränderten Bauchübungen weder Taillenumfang noch Körperfettanteil. Belegt…
Die häufigsten Nebenwirkungen von Mounjaro betreffen Magen und Darm: Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Verstopfung und Bauchschmerzen, vor allem in der Phase der Dosissteigerung. In der Zulassungsstudie hatten je nach Dosisgruppe 24,6 bis 33,3 Prozent Übelkeit, unter Placebo 9,5 Prozent. Seltener, aber ernst sind Bauchspeicheldrüsenentzündung, Gallensteine und Flüssigkeitsmangel mit Nierenproblemen. Mounjaro ist verschreibungspflichtig.
Starke Evidenz: Mehrere große doppelblinde Studien mit 670 bis 13.299 Teilnehmenden, unabhängige Metaanalysen und die Bewertung der EMA zeigen übereinstimmend vor allem Magen-Darm-Nebenwirkungen, seltene Ereignisse an Gallenblase und Bauchspeicheldrüse sowie eine deutliche Gewichtsabnahme. Einschränkung: Die Hauptstudien finanzierte oder verfasste der Hersteller mit, kontrollierte Daten reichen nur etwa drei bis vier Jahre.
Sie haben Mounjaro verschrieben bekommen oder überlegen, ob die sogenannte Abnehmspritze für Sie infrage kommt, und möchten vorher wissen, womit Sie rechnen müssen. Mounjaro enthält Tirzepatid, einen GIP- und GLP-1-Rezeptor-Agonisten: Der Wirkstoff wirkt wie zwei Darmhormone, die nach dem Essen die Insulinfreisetzung steigern und den Appetit dämpfen. Wegovy und Ozempic enthalten einen anderen Wirkstoff, Semaglutid; mehr zu diesen Präparaten finden Sie im Themenbereich Medikamente.
Kurz vorweg: Die meisten Mounjaro-Nebenwirkungen betreffen Magen und Darm. Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und Verstopfung sind sehr häufig, meist leicht bis mäßig und treten vor allem in der Phase auf, in der die Dosis gesteigert wird. Selten, aber ernst sind eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Gallensteine und Flüssigkeitsmangel, der die Nieren belasten kann.
Laut Fachinformation sind Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen und Verstopfung sehr häufig: Sie betreffen mehr als eine von zehn behandelten Personen. Häufig, also bei bis zu einer von zehn, sind unter anderem Sodbrennen, Blähungen, Schwindel, niedriger Blutdruck, Haarausfall und Reaktionen an der Einstichstelle. Eine akute Pankreatitis und Gallensteine gelten als gelegentlich.
Die Angaben beruhen auf 14 abgeschlossenen Phase-3-Studien mit 15.169 Erwachsenen und auf Meldungen nach der Markteinführung (Fachinformation der EMA). Manche Nebenwirkungen betreffen nur Menschen mit Typ-2-Diabetes, etwa die Unterzuckerung.
| Häufigkeit | Nebenwirkungen (Auswahl) |
|---|---|
| Sehr häufig (mehr als 1 von 10) | Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verstopfung; bei Diabetes zusammen mit Sulfonylharnstoffen oder Insulin: Unterzuckerung |
| Häufig (bis 1 von 10) | Verdauungsstörungen, Blähbauch, Aufstoßen, Blähungen, Sodbrennen, Schwindel, niedriger Blutdruck, Haarausfall, Müdigkeit, allergische Reaktionen, Reaktionen an der Einstichstelle, schnellerer Puls, erhöhte Werte von Lipase, Amylase und Calcitonin |
| Gelegentlich (bis 1 von 100) | akute Pankreatitis, Gallensteine, Gallenblasenentzündung, verzögerte Magenentleerung, veränderter Geschmack, verändertes Hautempfinden |
| Selten (bis 1 von 1.000) | schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie, Angioödem) |
Wie oft die Beschwerden auftreten, zeigt die große Zulassungsstudie zum Abnehmen bei Erwachsenen ohne Diabetes (SURMOUNT-1). Je nach Dosisgruppe hatten dort 55,6 bis 60,8 Prozent Magen-Darm-Beschwerden, unter Placebo 30,3 Prozent. Übelkeit trat bei 24,6 bis 33,3 Prozent auf (Placebo 9,5 Prozent), Durchfall bei 18,7 bis 23,0 Prozent (Placebo 7,3 Prozent).
Die Beschwerden waren überwiegend leicht (60,8 Prozent) oder mäßig (34,6 Prozent), häuften sich während der Dosissteigerung und ließen danach nach. Wegen Magen-Darm-Problemen brachen 1,9 bis 4,4 Prozent die Behandlung ab, unter Placebo 0,5 Prozent.
Die Fachinformation stuft die akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) als gelegentlich ein, also bei bis zu einer von hundert behandelten Personen. Bei Menschen, die schon einmal eine Pankreatitis hatten, wurde Tirzepatid nicht untersucht; hier ist besondere Vorsicht geboten.

Eine Metaanalyse von 2026 wertete 19 randomisierte Studien mit zusammen 15.471 Teilnehmenden aus. Eine akute Pankreatitis trat bei 0,22 Prozent auf, höhere Dosisstufen gingen nicht mit mehr Fällen einher (Benny 2026). Eine ältere Auswertung von neun Studien mit 9.871 Teilnehmenden fand im Vergleich zu Placebo oder anderen Diabetesmitteln kein statistisch gesichert höheres Risiko (Zeng 2023). Die Studien der neueren Analyse waren alle von der Industrie finanziert und hatten eine kurze bis mittlere Beobachtungsdauer; für ein so seltenes Ereignis bleibt die Schätzung ungenau.
Typische Warnzeichen sind starke, anhaltende Bauchschmerzen, die in den Rücken ausstrahlen können. Dann gilt laut Packungsbeilage: sofort ärztliche Hilfe suchen. Bei Verdacht wird Tirzepatid abgesetzt, bei bestätigter Pankreatitis nicht wieder begonnen. Erhöhte Blutwerte der Verdauungsenzyme allein sind dagegen kein Beweis: In den Gewichtsstudien stiegen Amylase und Lipase im Mittel um 23 und 34 Prozent (Placebo 2 und 6 Prozent). Ohne weitere Anzeichen gelten solche Werte laut Fachinformation nicht als Hinweis auf eine Pankreatitis.
In den placebokontrollierten Studien zum Gewichtsmanagement wurde bei 2,0 Prozent der Behandelten eine akute Gallenblasenerkrankung gemeldet, unter Placebo bei 1,6 Prozent; eine Gallenblasenentzündung betraf 0,6 gegenüber 0,2 Prozent. Solche Ereignisse hingen mit dem Ausmaß der Gewichtsabnahme zusammen. Eine Metaanalyse von zwölf Studien mit 12.351 Menschen errechnete für Erkrankungen von Gallenblase und Gallenwegen ein um 52 Prozent höheres relatives Risiko, für Gallensteine ein um 67 Prozent höheres (Gong 2025). In absoluten Zahlen bleiben die Ereignisse selten.
Erbrechen und Durchfall können zu Flüssigkeitsmangel führen. Das kann laut Fachinformation die Nierenfunktion verschlechtern, bis hin zum akuten Nierenversagen; ältere Menschen sind besonders anfällig. Die Packungsbeilage rät deshalb, ausreichend zu trinken.
Tirzepatid verzögert die Magenentleerung. Bei Menschen, die Mittel dieser Gruppe erhielten und eine Vollnarkose oder tiefe Sedierung bekamen, wurden Lungenentzündungen durch eingeatmeten Mageninhalt berichtet. Der Sicherheitsausschuss der EMA hat dazu einen Warnhinweis veranlasst, der laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auch Mounjaro betrifft. Sagen Sie deshalb vor jedem Eingriff mit Narkose oder Sedierung, dass Sie Mounjaro anwenden.
Wer wegen Typ-2-Diabetes zusätzlich Sulfonylharnstoffe oder Insulin anwendet, hat ein erhöhtes Risiko für Unterzuckerung. Bei diabetischer Netzhauterkrankung kann eine rasche Verbesserung des Blutzuckers die Augen vorübergehend verschlechtern, deshalb sind engmaschige Kontrollen vorgesehen. Allergische Reaktionen meldeten in den Gewichtsstudien 5,0 Prozent der Behandelten (Placebo 3,8 Prozent), und die Herzfrequenz stieg im Mittel um drei Schläge pro Minute.
Die Zulassung zum Abnehmen stützt sich vor allem auf die SURMOUNT-Studien, die der Hersteller Eli Lilly finanziert oder mitverfasst hat. In SURMOUNT-1 und SURMOUNT-4 erhielten alle Teilnehmenden außerdem eine Beratung zu kalorienreduzierter Ernährung und mehr Bewegung.
In der wichtigsten Studie (Jastreboff 2022) erhielten 2.539 Erwachsene mit Adipositas oder mit Übergewicht und mindestens einer gewichtsbedingten Begleiterkrankung, aber ohne Diabetes, 72 Wochen lang Tirzepatid in einer von drei Dosisstufen oder ein Placebo. Im Mittel waren sie 45 Jahre alt, wogen 104,8 kg und hatten einen BMI von 38; gut zwei Drittel waren Frauen.
Nach 72 Wochen hatten sie im Mittel 15,0 Prozent (niedrigste Dosisstufe), 19,5 Prozent (mittlere) oder 20,9 Prozent (höchste) ihres Körpergewichts verloren, unter Placebo 3,1 Prozent. Mindestens 5 Prozent nahmen 85 bis 91 Prozent der Behandelten ab (Placebo 35 Prozent), mindestens 20 Prozent in der mittleren und höchsten Dosisgruppe 50 und 57 Prozent (Placebo 3 Prozent). Wegen Nebenwirkungen beendeten 4,3 bis 7,1 Prozent die Behandlung, unter Placebo 2,6 Prozent.
Die Absetzstudie (Aronne 2024) begann mit 783 Erwachsenen, die 36 Wochen lang Tirzepatid erhielten und dabei im Mittel 20,9 Prozent abnahmen. Danach wurden 670 von ihnen per Los aufgeteilt: Die eine Hälfte wurde weiterbehandelt, die andere bekam, ohne es zu wissen, ein Placebo.
In den folgenden 52 Wochen verlor die Tirzepatid-Gruppe weitere 5,5 Prozent, die Placebogruppe nahm 14,0 Prozent wieder zu. Mindestens 80 Prozent des zuvor verlorenen Gewichts hielten 89,5 Prozent der weiter Behandelten, aber nur 16,6 Prozent der Placebogruppe.
Bei 1.032 Teilnehmenden aus SURMOUNT-1 mit Prädiabetes lief die Behandlung 176 Wochen. Sie verloren je nach Dosisgruppe 12,3 bis 19,7 Prozent ihres Gewichts (Placebo 1,3 Prozent); die Diagnose Typ-2-Diabetes erhielten 1,3 Prozent, unter Placebo 13,3 Prozent. Neue Sicherheitssignale fanden sich nicht (Jastreboff 2025). In einer Studie mit 13.299 Menschen mit Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankung, im Median vier Jahre beobachtet, waren Nebenwirkungen insgesamt ähnlich häufig wie unter dem Vergleichsmittel Dulaglutid, Magen-Darm-Beschwerden aber häufiger (Nicholls 2025).
| Studie | Wer | Dauer | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| SURMOUNT-1 | 2.539 Erwachsene ohne Diabetes | 72 Wochen | 15,0 bis 20,9 % weniger Gewicht, Placebo 3,1 % |
| SURMOUNT-4 | 670 Erwachsene nach 36 Wochen Tirzepatid | 52 Wochen | weiter behandelt 5,5 % weniger, Placebo 14,0 % mehr |
| SURMOUNT-1, Verlängerung | 1.032 Erwachsene mit Prädiabetes | 176 Wochen | Typ-2-Diabetes bei 1,3 %, Placebo 13,3 % |
| SURPASS-CVOT | 13.299 Erwachsene mit Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankung | im Median 4 Jahre | Nebenwirkungen ähnlich wie unter Dulaglutid, mehr Magen-Darm-Beschwerden |
Mounjaro ist in der EU seit September 2022 zugelassen und verschreibungspflichtig. Zum Gewichtsmanagement ist es für Erwachsene mit einem BMI ab 30 zugelassen oder ab 27, wenn mindestens eine gewichtsbedingte Begleiterkrankung vorliegt, etwa Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung, Schlafapnoe, Herz-Kreislauf-Erkrankung, Prädiabetes oder Typ-2-Diabetes. Vorgesehen ist es stets als Ergänzung zu kalorienreduzierter Ernährung und mehr Bewegung; wie groß ein sinnvolles Defizit ist, zeigt der Kaloriendefizit-Rechner.

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen Mounjaro zur Gewichtsreduktion nicht. Nach § 34 SGB V sind Arzneimittel ausgeschlossen, die überwiegend der Abmagerung, der Zügelung des Appetits oder der Regulierung des Körpergewichts dienen. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat Tirzepatid mit Wirkung zum 13. Dezember 2024 in seine Liste der Lifestyle-Arzneimittel aufgenommen, ausdrücklich nur für die Anwendung zur Gewichtsreduktion (G-BA-Beschluss). Bei Typ-2-Diabetes bleibt Mounjaro eine Kassenleistung.
Politisch wird über eine Erstattung für bestimmte Patientengruppen diskutiert: Die G-BA-Vorsitzende Sonja Optendrenk zeigte sich im Sommer 2026 offen dafür, die Krankenkassen warnen vor hohen Kosten. Ein geändertes Gesetz gibt es bislang nicht (Stand Ende August 2026). Gesetzlich Versicherte zahlen Mounjaro zum Abnehmen also selbst.
Zur Anwendung in der Schwangerschaft gibt es keine oder nur begrenzte Daten. In Tierversuchen verringerte Tirzepatid das Wachstum der Föten und verursachte Fehlbildungen, allerdings bei Dosen, die auch für das Muttertier giftig waren. Die Fachinformation empfiehlt Frauen im gebärfähigen Alter daher eine Verhütung und rät von der Anwendung in der Schwangerschaft ab. Bei Kinderwunsch soll Tirzepatid wegen seiner langen Halbwertszeit von etwa fünf Tagen mindestens einen Monat vor der geplanten Schwangerschaft abgesetzt werden.
Bei der Pille sind sich die Behörden nicht einig. Nach einer Einzelgabe Tirzepatid sank die Spitzenkonzentration des Pillen-Östrogens Ethinylestradiol um 59 Prozent, die insgesamt aufgenommene Menge um 20 Prozent. Die EU-Fachinformation hält das für klinisch nicht relevant. Die britische Arzneimittelbehörde MHRA rät dagegen, vier Wochen nach Beginn und vier Wochen nach jeder Dosiserhöhung zusätzlich ein Kondom zu verwenden oder auf eine nicht orale Methode wie Spirale oder Implantat umzusteigen. Besprechen Sie Ihre Verhütung deshalb vor Beginn mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
In die Muttermilch gehen nur sehr geringe Mengen über. Die Fachinformation hält eine Anwendung in der Stillzeit für denkbar; entscheiden sollte das die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.
Melden Sie sich ärztlich, wenn eines dieser Zeichen auftritt, bei den ersten beiden Punkten ohne Aufschub:
Verdachtsfälle von Nebenwirkungen können Sie zusätzlich selbst beim BfArM melden, am besten zusammen mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Die Meldungen fließen in die europäische Arzneimittelüberwachung ein.
Ihr nächster Schritt: Ermitteln Sie mit dem BMI-Rechner Ihren Ausgangswert, damit Sie im Arztgespräch einschätzen können, ob die Zulassungsgrenzen auf Sie zutreffen. Ob Mounjaro für Sie infrage kommt, entscheidet die Ärztin oder der Arzt.
Passender RechnerBMI-Rechner für Frauen und Männer: BMI berechnen und einordnen
Die Studien zeigen ein klares Muster: Übelkeit, Erbrechen und Durchfall traten vor allem in der Phase auf, in der die Dosis schrittweise erhöht wird; in SURMOUNT-1 dauerte diese Phase 20 Wochen. Danach wurden die Beschwerden seltener, und die meisten waren leicht oder mäßig. Halten sie an oder können Sie kaum trinken, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, denn Flüssigkeitsmangel kann die Nieren belasten.
Ja. Laut Fachinformation ist Haarausfall häufig, betrifft also bis zu eine von zehn behandelten Personen, und zwar vor allem Menschen, die Mounjaro zum Gewichtsmanagement anwenden. Ob er bleibt oder sich wieder zurückbildet, lässt sich aus den veröffentlichten Daten nicht ablesen. Wer deutlich mehr Haare verliert als gewohnt, sollte das bei der nächsten ärztlichen Kontrolle ansprechen.
Dazu gibt es wenig belastbare Daten. Der Sicherheitsausschuss der EMA fand 2024 bei GLP-1-Rezeptor-Agonisten wie Semaglutid keinen ursächlichen Zusammenhang mit Suizidgedanken; Tirzepatid war in diese Prüfung jedoch nicht einbezogen. In der Fachinformation von Mounjaro sind keine psychischen Nebenwirkungen aufgeführt. Wenn Sie unter der Behandlung Niedergeschlagenheit oder dunkle Gedanken bemerken, sprechen Sie zeitnah mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Mounjaro ist in der EU verschreibungspflichtig. Vor der Behandlung muss ärztlich geklärt werden, ob die Zulassungskriterien erfüllt sind und ob etwas dagegen spricht, etwa eine frühere Pankreatitis, eine schwere Magen-Darm-Erkrankung, eine Schwangerschaft oder Diabetesmittel, die Unterzuckerungen auslösen können. Auch Warnzeichen wie anhaltende Bauchschmerzen oder Flüssigkeitsmangel gehören in ärztliche Hände. Über Beginn, Fortsetzung und Ende der Behandlung entscheidet deshalb die Ärztin oder der Arzt.
Nein. Zum Gewichtsmanagement ist Mounjaro nur für Erwachsene zugelassen. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wurde es dafür nicht untersucht und darf laut Packungsbeilage nicht angewendet werden. Ab zehn Jahren ist es nur zur Behandlung eines unzureichend eingestellten Typ-2-Diabetes zugelassen, als Ergänzung zu Ernährung und Bewegung.
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