Wie viel Zucker am Tag ist okay? Die Grenze in Gramm und Würfeln
Okay sind weniger als 10 Prozent der täglichen Energie aus freiem Zucker, bei 2000 kcal also höchstens 50 g oder knapp 17…
Antientzündliche Ernährung bedeutet vor allem viel Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Nüsse und pflanzliche Öle, dafür wenig Wurst, Zuckergetränke und stark Verarbeitetes. Studien zeigen einen kleinen Effekt: In 17 randomisierten Studien senkte Mittelmeerkost den Entzündungsmarker CRP im Mittel um 0,98 mg/l. Ein Teil davon geht vermutlich auf Gewichtsverlust zurück, und dass dadurch Krankheiten seltener werden, ist nicht direkt belegt.
Begrenzte Evidenz: Mehrere Metaanalysen randomisierter Studien zeigen übereinstimmend, dass Mittelmeer-, DASH- und ähnliche Kostformen den Entzündungsmarker CRP leicht senken, allerdings mit großer Streuung und teils über Gewichtsverlust. Ob die niedrigeren Blutwerte Krankheiten verhindern, ist nicht gezeigt; die Verbindung zu Krankheiten beruht hier auf Beobachtungsdaten wie denen zum Dietary Inflammatory Index.
Kurkuma, Ingwer, Leinöl, Beeren: Wer nach entzündungshemmenden Lebensmitteln sucht, findet lange Listen und große Versprechen. Ob eine antientzündliche Ernährung mehr ist als ein Etikett, lässt sich kurz beantworten: Dahinter steckt ein pflanzenbetontes Ernährungsmuster, das sich weitgehend mit den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) deckt.
In randomisierten Studien senkt so ein Muster den Entzündungsmarker C-reaktives Protein (CRP) messbar, aber nur wenig: bei Mittelmeerkost im Mittel um knapp 1 mg/l. Ob dadurch Herzinfarkte oder andere Erkrankungen seltener werden, haben diese Studien nicht untersucht.
Eine antientzündliche Ernährung ist keine festgelegte Diät, sondern ein Muster: viel Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Nüsse und pflanzliche Öle, dafür wenig Wurst, Fast Food, Fertigprodukte und zuckerhaltige Getränke. Sie soll eine chronische Entzündung niedrigen Grades dämpfen, die Studien an leicht erhöhten Blutwerten wie CRP oder Interleukin-6 messen.
So beschreibt es auch die DGE in einem Beitrag aus ihrem Wissenschaftsmagazin von 2026: entzündungshemmende Lebensmittel bevorzugen, entzündungsfördernde meiden. Im Mittelpunkt stehen pflanzliche Lebensmittel mit ungesättigten Fettsäuren, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Als entzündungsfördernd gilt dort der häufige Verzehr stark verarbeiteter Lebensmittel.
Entzündung ist zunächst nützlich: Bei Verletzungen und Infektionen ist sie überlebenswichtig. Problematisch wird ein chronischer Zustand niedrigen Grades, den die Forschung mit Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und nicht alkoholbedingter Fettleber in Verbindung bringt. Als Treiber gelten neben ungünstiger Ernährung auch Bewegungsmangel, psychischer Stress, Infektionen und Schadstoffe aus der Umwelt.
Für alles Weitere gelten zwei Einschränkungen. Ob die Entzündung diese Krankheiten mit verursacht oder nur begleitet, ist laut einem Positionspapier der Forschungsorganisation ILSI Europe von 2015 nicht geklärt. Und die Messung ist unscharf: Entzündungsmarker im Blut schwanken stark und bilden Entzündung im Gewebe nur ungenau ab.
Die zentrale Auswertung stammt von Schwingshackl und Hoffmann (2014). Sie fassten 17 randomisierte kontrollierte Studien mit insgesamt 2.300 Erwachsenen zusammen, die jeweils mindestens zwölf Wochen dauerten und die Mittelmeerkost mit einer Kontrollgruppe verglichen.

Das Ergebnis: In den Mittelmeer-Gruppen sank das hochsensitiv gemessene CRP im Mittel um 0,98 mg/l stärker als in den Kontrollgruppen, Interleukin-6 um 0,42 pg/ml und das Adhäsionsmolekül ICAM-1 um 23,73 ng/ml. Der Botenstoff Adiponektin stieg um 1,69 µg/ml, und die Gefäßfunktion, gemessen als flussvermittelte Gefäßerweiterung, verbesserte sich um 1,86 Prozentpunkte.
Der Haken steckt in denselben Daten. Die Heterogenität lag beim CRP bei 91 Prozent: Die Einzelstudien kamen zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen, und der Mittelwert überdeckt diese Spannweite. Die Autoren werten das Gesamtbild dennoch als Beleg dafür, dass Mittelmeerkost Entzündung senkt und die Gefäßfunktion verbessert.
In einer Studie aus Italien (Esposito 2004) wurden 180 Erwachsene mit metabolischem Syndrom per Los auf zwei Gruppen verteilt. Die eine Hälfte bekam eine ausführliche Beratung zur Mittelmeerkost mit mehr Vollkorn, Obst, Gemüse, Nüssen und Olivenöl, die andere eine übliche Diätempfehlung mit weniger als 30 Prozent der Kalorien aus Fett.
Nach zwei Jahren waren CRP und Interleukin-6 in der Mittelmeer-Gruppe stärker gesunken als in der Kontrollgruppe. Das metabolische Syndrom bestand dort noch bei 40 Personen, in der Kontrollgruppe bei 78. Allerdings nahm die Mittelmeer-Gruppe auch mehr ab: im Mittel 4,0 kg gegenüber 1,2 kg, obwohl die körperliche Aktivität in beiden Gruppen gleich stark zunahm.
Eine zweite Metaanalyse fasste 17 randomisierte Studien zu Mittelmeer-, nordischer, tibetischer und DASH-Kost zusammen. Sie fand ebenfalls einen Rückgang beim CRP (gewichtete mittlere Differenz minus 0,75), bei den sechs anderen untersuchten Markern aber keine signifikante Veränderung (Neale 2016).
Die DASH-Kost (Dietary Approaches to Stop Hypertension) senkte das CRP in sechs Studien mit 451 Teilnehmenden um 1,01 mg/l, verglichen mit üblicher Ernährung (Soltani 2018). Gegenüber anderen gesunden Kostformen war kein Unterschied erkennbar (0,10 mg/l). Für die Praxis heißt das: Es kommt auf ein gesundes Gesamtmuster an, nicht auf ein bestimmtes Etikett.
Eine Metaanalyse von 2025 mit 18 randomisierten Studien und 2.602 Teilnehmenden zählte Mittelmeer-, DASH-, nordische, ketogene und vegetarische Kost zu den „antientzündlichen“ Mustern. Beim CRP fand sie nur einen kleinen Effekt (standardisierte Mittelwertdifferenz minus 0,16), gestützt auf gerade fünf Studien. Deutlicher fiel der Blutdruck aus: systolisch 3,99 mmHg und diastolisch 1,81 mmHg niedriger als bei üblicher Mischkost (Jiang 2025).
Für Obst und Gemüse wertete eine Übersicht 83 Studien aus, davon 71 klinische Studien. Gut zwei Drittel der Interventionsstudien berichteten eine Verbesserung bei mindestens einem Entzündungsmarker; in der gemeinsamen Auswertung sanken CRP und der Botenstoff TNF-α (Hosseini 2018).
| Auswertung | Datenbasis | Vergleich | Ergebnis beim CRP |
|---|---|---|---|
| Mittelmeerkost (Schwingshackl 2014) | 17 randomisierte Studien, 2.300 Erwachsene, je mindestens 12 Wochen | Kontrollgruppen | -0,98 mg/l, Einzelstudien sehr uneinheitlich |
| Gesunde Muster (Neale 2016) | 17 randomisierte Studien | Kontrollgruppen | -0,75, sechs weitere Marker ohne signifikante Änderung |
| DASH-Kost (Soltani 2018) | 6 randomisierte Studien, 451 Personen | übliche Kost bzw. andere gesunde Kost | -1,01 mg/l bzw. kein Unterschied |
| „Antientzündliche“ Muster (Jiang 2025) | 18 randomisierte Studien, 2.602 Personen, CRP nur in 5 Studien | übliche Mischkost | kleiner Effekt (SMD -0,16) |
| Vegetarische Kost (Craddock 2019) | 30 Beobachtungs- und 10 Interventionsstudien | nicht vegetarische Kost | -0,61 mg/l, nur aus Beobachtungsstudien |
Ein Teil des Effekts läuft vermutlich über das Körpergewicht. Eine systematische Übersicht über 33 Abnehmstudien fand: Pro Kilogramm Gewichtsverlust sank das CRP im Mittel um 0,13 mg/l, gerechnet über Lebensstil- und Operationsstudien hinweg. In den reinen Lebensstilstudien war der Zusammenhang schwächer (Selvin 2007).
In der italienischen Studie verlor die Mittelmeer-Gruppe 2,8 kg mehr als die Kontrollgruppe. Welcher Teil des CRP-Rückgangs auf das Essen selbst und welcher auf die verlorenen Kilos entfällt, lässt sich aus solchen Studien nicht sauber trennen. Wer Übergewicht hat, beeinflusst seine Entzündungswerte womöglich auch über das Gewicht; eine erste Einordnung liefert der BMI-Rechner.
Ein zweiter Forschungsstrang arbeitet mit dem Dietary Inflammatory Index (DII), einem Punktesystem, das 2014 an der University of South Carolina vorgestellt wurde. Die Entwickler sichteten rund 6.500 Fachartikel und werteten 1.943 davon aus. Für 45 Nahrungsbestandteile, von Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren bis zu Kurkuma, Ingwer, Safran und Tee, vergaben sie Punkte danach, ob der jeweilige Bestandteil sechs Entzündungsmarker erhöhte oder senkte.
In die Punkte flossen ausdrücklich auch Zellkultur- und Tierversuche ein, nur geringer gewichtet als Studien am Menschen. Das erklärt Kuriositäten: Alkohol bekommt im Index einen entzündungshemmenden Wert. Die DGE hält alkoholische Getränke dagegen für nicht empfehlenswert.
Entscheidend ist, wie der Index eingesetzt wird. Forschende berechnen ihn aus Angaben darüber, was Menschen essen, und vergleichen dann Gruppen mit hohem und niedrigem Wert. Das sind Beobachtungsstudien: Die Gruppen unterscheiden sich womöglich auch beim Rauchen, bei der Bewegung oder beim Einkommen, und solche Störfaktoren lassen sich statistisch nie vollständig herausrechnen.
Eine Übersichtsarbeit von 2021 bündelte 15 Metaanalysen zu 38 gesundheitlichen Endpunkten mit insgesamt 4.360.111 Teilnehmenden, ausschließlich aus Beobachtungsstudien (Marx 2021). Eine stärker entzündungsfördernde Ernährung ging mit 27 der 38 Endpunkte einher. Als überzeugend belegt stuften die Autoren aber nur einen Befund ein: ein um 72 Prozent höheres Herzinfarktrisiko (relatives Risiko 1,72) in der Gruppe mit dem höchsten gegenüber der mit dem niedrigsten DII.
Für die Gesamtsterblichkeit lag das relative Risiko bei 1,24, und 31 der 38 Endpunkte waren höchstens als „suggestiv“ eingestuft. Die Autoren nennen die Grenzen selbst: Fall-Kontroll- und Querschnittsstudien überwogen, die anfälliger sind für Verzerrungen bei den Ernährungsangaben und für umgekehrte Kausalität, also dafür, dass eine Krankheit das Essverhalten verändert. Für Ursache und Wirkung bräuchte es randomisierte Studien mit einer Ernährung, die gezielt einen niedrigen DII anstrebt. Eine Randnotiz aus der Offenlegung: Der Erfinder des Index, zugleich Mitautor der Übersicht, hält eine beherrschende Beteiligung an einer Firma, die die Rechte am Index lizenziert hat.
Eine Spezialliste brauchen Sie nicht. Die untersuchten Muster ähneln stark dem, was die DGE seit 2024 gesunden Erwachsenen empfiehlt: mindestens drei Viertel pflanzliche und höchstens ein Viertel tierische Lebensmittel. Die Tabelle zeigt die Orientierungswerte der DGE für Erwachsene mit einem Bedarf von etwa 2.000 kcal am Tag und den Bezug zu den Studien.

| Lebensmittelgruppe | DGE-Orientierungswert | Bezug zu den Studien |
|---|---|---|
| Obst und Gemüse | 5 Portionen à 110 g pro Tag | senkten in Interventionsstudien CRP und TNF-α |
| Getreide, Brot, Nudeln | 5 Portionen à 60 g pro Tag, mindestens ein Drittel Vollkorn | Vollkorn war Teil der Mittelmeerkost in der italienischen Studie |
| Hülsenfrüchte | mindestens 1 Portion (125 g verzehrfertig) pro Woche | Baustein pflanzenbetonter Muster, einzeln nicht ausgewertet |
| Nüsse und Samen | 25 g pro Tag | Nüsse waren Teil der Mittelmeerkost in der italienischen Studie |
| Pflanzliche Öle | 1 Esslöffel (10 g) pro Tag, bevorzugt Rapsöl, empfehlenswert auch Walnuss-, Lein-, Soja- und Olivenöl | Olivenöl war Teil der Mittelmeerkost |
| Milch und Milchprodukte | 2 Portionen pro Tag, z. B. 150 g Joghurt oder 30 g Käse | in den genannten Auswertungen kein eigener Befund |
| Fisch | 1 bis 2 Portionen à 120 g pro Woche | Omega-3-Fettsäuren zählen im DII zu den entzündungshemmenden Bestandteilen |
| Fleisch und Wurst | höchstens 300 g pro Woche | zu viel davon erhöht laut DGE das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Dickdarmkrebs |
| Fast Food, Fertigprodukte, Snacks, Zuckergetränke | besser stehen lassen, Zuckergetränke sind laut DGE nicht empfehlenswert | gelten laut DGE als typisch für eine entzündungsfördernde Ernährung |
Die DGE-Mengen gelten für etwa 2.000 kcal am Tag. Wer mehr oder weniger Energie braucht, passt sie an. Berechnen Sie Ihren Tagesbedarf mit dem Kalorienrechner, um die Portionen passend auf Ihren Alltag umzurechnen.
Die DGE-Empfehlungen kommen ohne Präparate aus. Vorsicht ist eher bei Kapseln angebracht. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnte 2021, dass Nahrungsergänzungsmittel mit Curcumin aus dem Kurkuma-Wurzelstock die als gesundheitlich akzeptabel geltende Tagesmenge überschreiten können.
Das BfR beschreibt Verdachtsfälle von Leberschäden, darunter eine Fallserie mit 28 Verdachtsfällen akuter Hepatitis in Italien, vor allem bei Präparaten mit erhöhter Bioverfügbarkeit, oft durch zugesetztes Piperin aus Pfeffer. Meist verschwanden die Beschwerden nach dem Absetzen. Einordnungen zu weiteren Präparaten finden Sie im Bereich Nahrungsergänzung.
Haben Sie eine entzündliche Erkrankung wie rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder eine andere Autoimmunerkrankung, besprechen Sie Ernährungsänderungen mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Die DGE spricht bei solchen Erkrankungen von vielversprechenden Effekten, doch eine Ernährungsumstellung ersetzt keine Therapie. Setzen Sie Medikamente nie eigenmächtig ab.
Ärztlich abklären lassen sollten Sie Beschwerden wie geschwollene, schmerzende Gelenke, anhaltenden Durchfall, Blut im Stuhl, wiederkehrendes Fieber oder ungewollten Gewichtsverlust. Solche Symptome gehören in eine Arztpraxis, nicht in einen Ernährungsplan. Und wenn Essen für Sie zunehmend aus Verboten besteht und Sie das belastet, sprechen Sie auch das in Ihrer Hausarztpraxis an.
Das lässt sich aus Studien am Menschen nicht ablesen. Getestet wurden ganze Ernährungsmuster wie Mittelmeer- oder DASH-Kost, keine einzelnen Lebensmittel in Haushaltsmengen. Punktwerte für Kurkuma, Ingwer oder Tee gibt es zwar im Dietary Inflammatory Index, sie beruhen aber teils auf Zell- und Tierversuchen. Die Studienlage spricht eher dafür, die DGE-Empfehlungen als Ganzes umzusetzen: viel Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchte und Nüsse, wenig Wurst und stark Verarbeitetes.
Die Studien in der großen Metaanalyse zur Mittelmeerkost dauerten jeweils mindestens zwölf Wochen, die Studie aus Italien zwei Jahre. Bei der DASH-Kost war der CRP-Rückgang in Studien ab acht Wochen Dauer größer. Rechnen Sie also nicht mit einem Effekt nach wenigen Tagen, und erwarten Sie keinen großen Sprung: Im Mittel ging es um knapp 1 mg/l.
Als Erfolgskontrolle taugt ein einzelner Wert wenig. Entzündungsmarker im Blut schwanken stark und bilden Entzündung im Gewebe nur ungenau ab. Außerdem reagiert der Körper auf jede Infektion oder Verletzung mit einer Entzündung, die Messwerte vorübergehend verändern kann. Ob eine Blutuntersuchung bei Ihnen sinnvoll ist, klären Sie am besten mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt, vor allem wenn Sie Beschwerden haben.
Für diese Erkrankungen liefern die hier beschriebenen Studien keine Therapiebelege, sie haben Marker im Blut gemessen. Die DGE spricht von vielversprechenden Effekten, ein Behandlungsversprechen ist das nicht. Eine Ernährungsumstellung ersetzt keine Therapie. Besprechen Sie Änderungen mit Ihrer Rheumatologin, Ihrem Gastroenterologen oder Ihrer Hausarztpraxis, und setzen Sie Medikamente nie eigenmächtig ab.
Einen direkten Vergleich enthalten die hier ausgewerteten Studien nicht. Die DASH-Kost schnitt beim CRP nicht besser ab als andere gesunde Kostformen, und eine Metaanalyse fand für Mittelmeer-, nordische, tibetische und DASH-Kost gemeinsam einen Rückgang. Die Bausteine überschneiden sich weitgehend: Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Nüsse, Fisch und pflanzliche Öle. Die DGE nennt Rapsöl als bevorzugtes Öl, Olivenöl gilt ebenfalls als empfehlenswert.
Okay sind weniger als 10 Prozent der täglichen Energie aus freiem Zucker, bei 2000 kcal also höchstens 50 g oder knapp 17…
Am meisten Magnesium pro 100 g liefern laut Bundeslebensmittelschlüssel Kakaopulver (545 mg), Weizenkleie (446 mg) sowie Sesam, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Chiasamen und Kürbiskerne…
Am meisten Eiweiß pro 100 g liefern Parmesan, Kürbiskerne, Harzer Käse und Erdnüsse mit 29 bis 36 g, gefolgt von Geflügel, magerem…
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